23. Afrika Film Festival Köln
ERÖFFNUNG
Das Festival wird von Ibrahim Snoopy dem Schirmherrn des 23. Kölner Afrika Film Festivals, eröffnet. Die internationalen Festivalgäste, die bereits zur Eröffnung nach Köln kommen, werden musikalisch von der Musikerin Onita Boone begrüßt. Den filmischen Auftakt macht der Kurzfilm TAXI MOTO
TAXI MOTO
CH/FR 2026, OmeU, DCP, 20', R: Gaël Kamilindi
Festival – Live-Musik von Onita Boone
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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| Treffpunkt: Filmforum NRW
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23. Afrika Film Festival Köln
MEMORY OF PRINCESS MUMBI
CH/Kenia/Saudi Arabien 2025, 79‘, OmeU, DCP, R: Damien Hauser
Im Jahr 2093 reist Kuve, ein junger Filmemacher, nach Umata, um einen Dokumentarfilm über den Großen Krieg zu drehen, der zwei Jahrzehnte zuvor stattgefunden hat, sowie über dessen aktuelle Auswirkungen auf die Bevölkerung. In der Erwartung, Menschen zu treffen, die von Depressionen gezeichnet sind, entdeckt er stattdessen eine ganz andere Realität. Um seine Erzählung aufzubauen, besetzt er Mumbi als Schauspielerin, die seine vereinfachte und subjektive Darstellung infrage stellt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Romanze. Als Mischung aus romantischer Abenteuerfabel und Mockumentary untersucht der Filmemacher Damien Hauser in MEMORY OF PRINCESS MUMBI den postkolonialen filmischen Blick, die Zuverlässigkeit von Narration und die menschliche Kreativität angesichts von KI.
Gast: Shandra Apondi
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
JOY BOY
BE/FR/DR Kongo 2026, 64‘, OmeU, DCP, R: Mawena Yehouessi, Fallon Mayanja, Rob Jacobs, Victoire Karera Kampire, Paul Shemisi, Anne Reijniers;
Julius Eastman (1940-1980) war ein afroamerikanischer Komponist, Musiker, Performer und Aktivist. Ursprünglich klassisch als Pianist ausgebildet, schloss er sich Ende der 1970er-Jahre der experimentellen Musikszene in New York an. Als Schwarzer und queerer Künstler waren seine Werke mit provokativen Titeln wie Evil N**** und Gay Guerrilla nicht nur musikalische Erkundungen, sondern Ausdruck seines radikalen Aktivismus und seiner politischen Überzeugungen. JOY BOY: A TRIBUTE TO JULIUS EASTMAN entfaltet sich in vier Kapiteln, die vier seiner Kompositionen gewidmet sind, und bringt sechs Filmemacher*innen in einen Dialog, um sein Vermächtnis zu würdigen.
Gast: Paul Shemisi
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
BLACK BURNS FAST
Südafrika 2025, 125‘, OmeU, DCP, R: Sandulela Asanda;
Luthando, 17 Jahre alt, bereitet sich darauf vor, ein neues Schuljahr in einem renommierten religiösen Internat in Südafrika zu beginnen. Als Stipendiatin und vorbildliche Schülerin arbeitet sie unermüdlich und hält sich an die Regeln, bis die Ankunft von Ayanda, einer charismatischen neuen Schülerin, ihre Welt auf den Kopf stellt. In diesem repressiven Umfeld, in dem Konservatismus und Normen das Schulleben bestimmen, wird jede Andersartigkeit bestraft. BLACK BURNS FAST ist eine queere und unkonventionelle Coming-of-Age-Romanze über die Erkundung der Identität. Die Regisseurin Sandulela Asanda inszeniert einen inneren Dialog über Sexualität, Identität und das Werden.
Gast: Sandulela Asanda
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
Diaspora Shorts I: HOW TO BREAK FREE

ZOLLA
FR 2026, 30’, OmeU, DCP, R: Victoria Neto
SEA STAR USA 2025, 12’, OmeU, DCP, R: Tyler M. Evans
WE HAD FUN
FR 2025, 18’, OmeU, DCP, R: Linda Lô
JAZZ INFERNAL
CA 2025, 16’, OmeU; DCP, R:Will Niava
LES JARDINS DU PARADIS
Marokko/FR 2025, DCP, OmeU, 16', R: Sonia Terrab
YAKUBU
Indien/Äthiopien 2025, 19’, OmeU; DCP, R: Kokob Gebrehaweria
Zwischen ihrem ernüchternden Studentenleben und den Erwartungen, die als älteste Tochter auf ihr lasten, sehnt sich die zwanzigjährige ZOLLA, eine Schwarze Frau kongolesischer Herkunft, verzweifelt nach Unabhängigkeit. In SEA STAR nimmt ein älterer Schwarzer Mann an seiner ersten Schwimmstunde teil, während er zugleich mit persönlichen Herausforderungen kämpft, die unter der Oberfläche verborgen liegen. In WE HAD FUN leben Linda, Biram und Roger weit entfernt von ihrer Mutter in Gabun. Als der älteste Bruder für ein Wochenende verreist, erleben seine Geschwister zum ersten Mal Schnee. In JAZZ INFERNAL kommt Koffi, ein junger ivorischer Trompeter, nach Montreal – mit nichts außer dem Vermächtnis seines Vaters als Orientierung. Verloren zwischen dem Lärm der Stadt und dem Schweigen seiner Vergangenheit muss er sich seinen Wurzeln stellen, um schließlich seine eigene Stimme zu finden. Naima zieht in LES JARDINS DU PARADIS ihren Sohn Ahmed allein groß. Als der Staat beschließt, sie umzusiedeln, muss Ahmed die Schule wechseln. Doch für die notwendigen Formalitäten wird die Unterschrift seines Vaters benötigt – und dieser ist seit Jahren verschwunden. YAKUBU, ein junger nigerianischer Einwanderer, lebt in einem Mietshaus in Kolkata neben Adrija, einer alleinerziehenden Mutter und Sexarbeiterin. Als Adrija ihn bittet, für eine Nacht auf ihre achtjährige Tochter Aditi aufzupassen, begeben sich die beiden auf einen Streifzug durch die Straßen der Stadt und erleben eine magische Reise.
Gast: Victoria Neto
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
ASSARAB (Mirage)
Marokko 1979, 100‘, OmeU, DCP, R: Ahmed Bouanani
1947, im Königreich Marokko unter französischem Protektorat. „Ein Mann entdeckt Geld in einem Mehl-sack. Das ist der Beginn der Fabel. Einer Fabel, die sich zwischen gestern und morgen, zwischen Schweigen und Schrei bewegt und brutal endet – wie eine Desillusion. In dieser Postkartenwelt ist alles ein Vorwand, um zum Lachen zu bringen und vielleicht auch zum Nachdenken anzuregen.“ (Archiv Bouanani). Als bedeutende Figur des marokkanischen intellektuellen und künstlerischen Lebens schuf der Filmemacher, Cutter und Dichter Ahmed Bouanani mit seinem einzigen Langfilm ASSARAB, restau-riert in 4K, ein Werk, in dem sich Poesie und Kino miteinander verweben.
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
BARNI
Somalia/Djibouti/USA 2025, 90‘, OmeU, DCP, R: Mohammed Sheikh
In einem somalischen Dorf endet die Freude einer Hochzeit abrupt mit dem Verschwinden der neunjährigen Saharla. Während die Suche im Dorf erfolglos bleibt, führt ihre Schwester Amina ihre Freunde Hirsi und Geedi dazu, der einzigen Spur zu folgen, die sie haben – in Richtung der nahegelegenen Stadt, um sie zu finden. BARNI begleitet diese Protagonist*innen, die plötzlich in eine urbane Umgebung geraten, die zugleich faszinierend und feindlich ist. In seinem ersten Spielfilm erzählt Mohammed Sheikh eine Geschichte von Beharrlichkeit und Selbstfindung angesichts von Widrigkeiten.
Gast: Mohammed Sheikh
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
TRUCK MAMA
Kenia/Südafrika/Saudi Arabien/NL 2025, 85‘, R: Zipporah Nyaruri
Eva ist Truckerin in Kenia – ein Beruf, der in ihrer Welt noch immer als Männerdomäne gilt. Als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern bewegt sie sich zwischen staubigen Fernstraßen, familiären Erwartungen und dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Hinter dem Steuer findet sie mehr als Arbeit: Würde, Freiheit und die Möglichkeit, ihren eigenen Weg zu gehen. Während sie auf gefährlichen Routen bis in den Sudan Waren transportiert, hält sie per Telefon Kontakt zu ihren Kindern und kämpft täglich darum, Fürsorge und Selbstbestimmung zu vereinen. TRUCK MAMA zeigt ein vielschichtiges Porträt einer mutigen Frau, die sich gegen gesellschaftliche Erwartungen behauptet.
Gast: Zipporah Nyaruri
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
KWIBUKA, SE SOUVENIR (KWIBUKA, REMEMBER)
Ruanda/BE 2025, 92’, OmeU, DCP, R: Jonas d’Adesky
Die belgisch-ruandische Basketballspielerin Lia kehrt nach Ruanda zurück, um für die Nationalmannschaft zu spielen. Die Reise führt sie nicht nur in ihre Heimat, sondern auch zu einer schmerzhaften Familiengeschichte. Als Überlebende des Genozids von 1994 war sie als Kind nach Europa geschickt worden. Bei der Begegnung mit ihrem entfremdeten Vater erfährt sie, dass der Tod ihres Bruders Daniel nie offiziell registriert wurde. Auf der Suche nach der Wahrheit stößt Lia auf verdrängte Erinnerungen, familiäres Schweigen und die bis heute spürbaren Folgen des Genozids. Ein sensibles Drama über Erinnerung, Identität und die schwierige Aufarbeitung der Vergangenheit.
Gäste: Jonas d’Adesky, Oualid Baha
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
EL SETT
Ägypten/Saudi-Arabien 2025, 155‘, DCP, OmeU, R: Marwan Hamed
Die in der gesamten arabischen Welt verehrte Umm Kulthum begann schon als Kind religiöse Lieder zu singen. Unter dem Schutz ihres Vaters trat sie – als Junge verkleidet – bei Veranstaltungen auf. Nachdem ihr Talent erkannt wurde, zog sie nach Kairo, wo sie sich zunächst mit den Gepflogenheiten der Großstadt schwer tat und der Erfolg ausblieb. Doch durch ihren Mut, gesellschaftliche Grenzen zu überwinden, und ihren außergewöhnlichen Geschäftssinn gewann sie eine leidenschaftliche Anhängerschaft. Regisseur Marwan Hamed zeichnet in dem Biopic EL SETT ein facettenreiches Porträt der Ikone, eindrucksvoll gespielt von Mona Zaki, die zwischen Ruhm, Reichtum, Liebe und Politik ihren Weg findet.
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
NJANGAAN
Senegal 1975, 87’, OmeU, DCP, R: Mahama Johnson Traoré
Mame, sechs Jahre alt, wird von seinem Vater einem Marabout anvertraut, um eine religiöse Ausbildung zu erhalten. Doch diese entspricht nicht den Erwartungen. In NJANGAAN, einem Begriff für Kinder in der „dara“, der traditionellen Koranschule, prangert Regisseur Mahama Johnson Traoré bestimmte religiöse Praktiken an, die Kinder in ein System der Unterwerfung zwingen und Familien im Namen der Religion ausbeuten. Die Talibé-Kinder werden zu bettelnden Schülern ohne echte Bildung und als kostenlose Arbeitskräfte für den Marabout eingesetzt. Der 1975 entstandene Film übt Kritik, die in der senegalesischen Gesellschaft bis heute aktuell bleibt.
Gast: Junior Johnson Traoré
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
SHORTS: QUEER VOICES I

FROM MALE AND FEMALE
Tunesien 2026, 11’, OmeU, DCP, R: Bassem Ben Brahim
TAXI MOTO
CH/FR 2026, 20’, OmeU, DCP, R: Gaël Kamilindi
OBI IS A BOY
Nigeria 2025, 17’, OmeU, DCP, R: Dika Ofoma;
RAINBOW GIRLS
USA 2025, 16‘, OmeU, DCP, R: Nana Duffuor;
WE MUST BEGIN AGAIN TOGETHER
Nigeria 2025, 18‘, OmeU, DCP, R: Adétokunboh Sultan Sangodoyin
UNTIL FURTHER NOTICE
USA 2025, 14’, OmeU, DCP, R: Thato R. Mwosa
Salima, eine 15-jährige Balletttänzerin, entdeckt zufällig, dass sie intersexuell ist. Um mit dieser Erkenntnis umzugehen, flüchtet sie sich in FROM MALE AND FEMALE in eine Fantasiewelt, in der das mythische Wesen Buraq sie auf eine Reise begleitet, auf der sie ihre wahre Identität entdeckt. TAXI MOTO erzählt von einem Filmemacher, der einen queeren Liebesfilm über zwei Männer in seinem Herkunftsland drehen möchte. Weil ihm die Dreherlaubnis aufgrund des Themas verweigert wird, muss er das Projekt aufgeben und an einem anderen Ort neu erfinden. OBI IS A BOY: Obi wird nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter unerwartet nach Hause gerufen. Als gender-nonkonforme Person ist Obi seit Langem überzeugt, dass wahre Freiheit nur möglich ist, wenn man sich ein Leben fern der Heimat aufbaut. Während der Tech-Boom ihre Heimatstadt San Francisco immer stärker verändert und die Lebenshaltungskosten in die Höhe treibt, beschließt eine Gruppe von Freund*innen in RAINBOW GIRLS, das Heft selbst in die Hand zu nehmen. Mit einem ebenso kühnen wie riskanten Plan nehmen sie die exklusivsten Luxusmarken der Stadt ins Visier und starten eine spektakuläre Raubserie. UNTIL FURTHER NOTICE: Als eine trans-gender afrikanische Salonbesitzerin in Boston die Ablehnung ihres Asylantrags erhält, muss sie sich entscheiden: Entweder gibt sie das Leben auf, das sie sich aufgebaut hat, oder sie bleibt und riskiert die Abschiebung in ein Land, in dem ihre Identität sie das Leben kosten könnte. Als eine Frau in WE MUST BEGIN AGAIN TOGETHER erfährt, dass ihr Mann eine Affäre mit ihrem Bruder hat, zwingt sie der doppelte Verrat in einer konservativen Kleinstadt zu einem unerwarteten Weg zwischen Geheimnissen und Mitgefühl.
Gäste: Bassem Ben Brahim und Gaël Kamilindi
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
TUKKI – DES RACINES AU BAYOU
Kenia/Südafrika/Saudi Arabien/NL 2025, 85‘, R: Zipporah Nyaruri
Der senegalesische Musiker Alune Wade reist durch Senegal, Nigeria, Ghana und bis nach New Orleans, der Geburtsstadt des Jazz. Auf seinem Weg begegnet er Musiker*innen, erforscht die Verbindungen zwischen afrikanischen Musiktraditionen und dem Jazz und nimmt gemeinsam mit Künstler*innen aus Westafrika und New Orleans ein neues Album auf. TUKKI verbindet Stimmen von beiden Seiten des Atlantiks und beleuchtet Themen wie Musik, Spiritualität, Kulinarik und kulturelle Traditionen. Der Dokumentarfilm verknüpft Interviews mit Studio- und Konzertaufnahmen. Die Musik prägt dabei die Erzählung und eröffnet neue Perspektiven auf die gemeinsamen kulturellen Wurzeln Afrikas und seiner Diaspora.
Gast: Alune Wade
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
LES BARONNES
BE/LU 2025, 96’, OmeU, DCP, R: Mokhtaria Badaoui & Nabil Ben Yadir
Fatima lebt ruhig im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Ihrem Mann ergeben, folgt sie dem Rhythmus seiner Reisen ins Herkunftsland, wo er den Bau ihres künftigen Hauses organisiert. Während sie auf seine Rückkehr wartet, entdeckt sie sein Doppelleben. Von Freundinnen ermutigt, nimmt sie ihr Leben selbst in die Hand und verfolgt ihren Jugendtraum: Hamlet auf der Bühne zu spielen. Nach LES BARONS inszeniert Nabil Ben Yadir mit seiner Mutter Mokhtaria Badaoui LES BARONNES und stellt Frauen in den Mittelpunkt, die selten auf der Leinwand zu sehen sind. Zwischen Komödie und Poesie fragt der Film nach dem Platz von Minderheiten in der Gesellschaft.
Gäste: Badaoui Mokhtaria, Nabil Ben Yadir
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
TROP C'EST TROP (ENOUGH IS ENOUGH)
DR Kongo/FR 2026, 63’, OmeU, DCP, R: Élisé Sawasawa
Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo fällt im Januar 2025 in die Hände der M23-Rebellen. Seit Jahrzehnten wird die Region von bewaffneten Konflikten um ihre natürlichen Ressourcen verwüstet. Élisé Sawasawa, 32, wurde im Krieg geboren. Mit der Kamera in der Hand filmt er ein Volk, das sich nach Frieden sehnt, ihn aber nie gekannt hat und nicht im Schweigen verschwinden will. Manche greifen zu den Waffen, um ihre Familien zu schützen, andere leisten humanitäre Hilfe, wieder andere – wie die Slam-Poetin Eliane Feza – kämpfen mit Kunst. In seinem ersten Langfilm gibt der Regisseur einer Gesellschaft eine Stimme, die schreit: ENOUGH IS ENOUGH.
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
O PROFETA (THE PROPHET)
Mosambik/Südafrika/Katar 2026, 94‘, OmeU, DCP, R: Ique Langa
Im ländlichen Mosambik kämpft Pastor Hélder mit einer schwindenden Gemeinde und einer tiefen Glaubenskrise. Auf der Suche nach Orientierung begegnet er einer Hexe, deren Magie ihm neue Kraft, Heilfähigkeiten und zahlreiche Anhänger verschafft. Doch sein wachsender Einfluss hat seinen Preis: Um seinen Ruf als Wundertäter zu bewahren, muss Hélder immer größere Opfer bringen. Der Film erzählt – in eindrucksvollem Schwarz-Weiß auf Filmmaterial gedreht – von der Spannung zwischen christlichem Glauben und Zauberei und entwickelt daraus eine eindringliche Parabel über Versuchung, Macht, Ehrgeiz und die Grenzen des Glaubens. O PROFETA feiert beim AFFK seine Deutschlandpremiere.
Gast: Khalid Shamis
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
DAO
FR/Senegal/Guinea-Bissau 2026, 185‘, OmeU, R: Alain Gomis
Gloria, alleinerziehende Mutter, ist dabei, ihre Tochter Nour zu verheiraten. In einem Vorort von Paris nimmt die Hochzeitszeremonie Gestalt an und bringt Familie und Freunde zu diesem wichtigen Ereignis zusammen. Tausende Kilometer entfernt, in einem Dorf in Guinea-Bissau, nehmen Gloria und ihre Familie an einer weiteren Zeremonie teil: einer Feier, die ihren verstorbenen Vater in den Rang eines Ahnen erhebt. In diesem Spielfilm überschreitet Alain Gomis geografische Grenzen ebenso wie die zwischen Dokumentar- und Spielfilm, zwischen Ahnen und Nachkommen. DAO verwebt Zeit- und Erzählstränge und schafft einen Dialog zwischen Gegenwart und Vergangenheit, um Fragen von Weitergabe, Erinnerung und Herkunft zu erkunden.
Gast: Poundo Gomis
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
NÓS, O POVO DAS ILHAS (WE, PEOPLE OF THE ISLANDS)
Kapverden/Mosambik 2025, 90’, OmeU, DCP, R: Elson Santos, Lara Sousa
Ausgehend von einem vergessenen Foto einer Gruppe verdeckt operierender kapverdischer Guerillakämpfer in den Bergen Kubas, begeben sich die jungen Filmemacher*innen auf die Suche nach den zum Schweigen gebrachten Helden dieser kühnen und wenig bekannten Militäroperation, deren wichtigstes Ziel es war, den Traum von Amílcar Cabral zu verwirklichen: das Land aus den Fängen des Kolonialismus zu befreien. In einem ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart tritt der Film in einen Dialog mit den Helden der Unabhängigkeit des Landes. Gemeinsam mit ihnen reist der Film durch die Jahre des Befreiungskampfes in Guinea-Bissau und durch das Kap Verde der Zeit nach der Unabhängigkeit.
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
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23. Afrika Film Festival Köln
NOTHING HAPPENS AFTER THE REVOLUTION
Sudan 2026, OmeU, DCP, 76', R: Ibrahim Omar
Während die Dreharbeiten von Produktionsproblemen überschattet werden, fühlt sich der Regisseur hin- und hergerissen zwischen seiner Arbeit und der Unmöglichkeit, in sein Herkunftsland Sudan zurückzu-kehren, wo eine Revolution ausbricht. Von Zweifeln an seinem Film Nothing Happens After the Revolu-tion geplagt, beginnt er, seiner kleinen Tochter seine Muttersprache beizubringen. Als sein Kameramann Ägypten in Richtung Schweden verlässt und ihm schließlich mitteilt, dass er die Zusammenarbeit auf-gibt, verändert sich auch der Ton der Off-Erzählung. Sie weitet sich zu einer nachdenklichen Reflexion über Exil, räumliche Distanz, Trauer und die Weitergabe von Sprache und Erinnerung.
Gast: Ibrahim Omar
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
SOUMSOUM, LA NUIT DES ASTRES (SOUMSOUM, THE NIGHT OF THE STARS)
Tschad/FR 2026, 101‘, OmeU, DCP, R: Mahamat-Saleh Haroun
Auf dem Ennedi-Plateau im Nordosten des Tschad wird Kellou von dunklen Visionen heimgesucht, die sie nicht versteht. In diesem Dorf zwischen Bergen und Canyons, das in sich selbst zurückgezogen ist, gilt Kellou als ein „Blutmädchen“, vom Unglück gezeichnet. Ihre Mutter starb, als sie ihr das Leben schenkte. Die Ankunft von Aya, einer alleinstehenden Frau, wird ihr Leben erschüttern und ihr helfen, diese von ihrer Mutter geerbte Gabe zu verstehen und zu beherrschen. SOUMSOUM, LA NUIT DES ASTRES verfolgt Kellous Weg zur Emanzipation und hinterfragt die Starrheit der Glaubensvorstellungen. Mit diesem Spielfilm setzt Mahamat-Saleh Haroun seine Auseinandersetzung mit den intimen und politischen Bruchlinien seines Landes fort.
Gast: Mahamat-Saleh Haroun
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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23. Afrika Film Festival Köln
LA KORA DE MON PÈRE (MY FATHER’S KORA)
Benin/Senegal/CH/DE 2026, 87‘, OmeU, DCP, R: Ayeman Aymar Esse
Souleymane, ein afrodeutscher Transmann, reist von Berlin zum ersten Mal nach Dakar, um die Kora seines Vaters reparieren zu lassen. Die Reise wird zugleich zu einer Suche nach sich selbst. Zwischen Körper, Musik, Schneiderei, Meer, Glauben und familiärem Erbe versucht er, die Bruchstücke seiner Identität neu zusammenzufügen. Dabei nähert er sich auch seiner senegalesischen Familie an, insbesondere seinem Bruder Mansour, mit dem ihn die gemeinsame Leidenschaft für das Nähen verbindet. Mit großer Sensibilität verbindet der Film poetische Bilder mit dokumentarischer Nähe und eröffnet eine intime Perspektive auf queeres Leben, Zugehörigkeit und Heilung. Der Film feierte beim Locarno Film Festival 2026 seine Weltpremiere.
Gast: Ayeman Aymar Esse
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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| Treffpunkt: Filmforum NRW
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23. Afrika Film Festival Köln
THE WOMAN WHO POKED THE LEOPARD
Uganda/SA/DE/USA 2025, 108‘, OmeU, DCP, R: Patience Nitumwesiga
Dr. Stella Nyanzi ist eine ugandische Feministin, Forscherin im Bereich Gender Studies, Anthropologin und Dichterin. Sie verteidigt die Rechte queerer Menschen in einem konservativen Land, in dem Homosexualität mit der Todesstrafe bestraft wird. Nachdem sie 2017 wegen der Veröffentlichung eines scharfen Gedichts gegen Staatschef Yoweri Museveni, der seit fast 40 Jahren an der Macht ist, inhaftiert worden war, kandidierte sie 2020 bei den Parlamentswahlen, um seine sechste Amtszeit zu verhindern. In THE WOMAN WHO POKED THE LEOPARD zeichnet Patience Nitumwesiga ein intimes Porträt dieser Aktivistin, ihres hohen Opfers und der politischen Landschaft Ugandas. Ein Kampf, der nach wie vor aktuell ist und durch die Wiederwahl Musevenis im Januar 2026 neu entfacht ist.
Gast: Patience Nitumwesiga
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
SAFE EXIT
Ägypten/Libyen/Tunesien/Katar/DE 2026, 113‘, OmeU, DCP, R: Mohammed Hammad
Samaan, ein junger Christ, arbeitet als Sicherheitsmitarbeiter in einem Wohnhaus in Kairo. Er hat den Beruf seines Vaters übernommen, der von religiösen Terroristen getötet wurde. Der ruhige und introvertierte Samaan lebt allein, arbeitet nachts und schreibt seine erste Kurzgeschichte, inspiriert vom traumatischen Tod seines Vaters. Doch seine Routine wird bald durch die Ankunft Fatimas erschüttert, die einen Arzt im Gebäude aufsuchen will. In Form eines Psychothrillers zeichnet Regisseur Mohammed Hammad in SAFE EXIT das nuancierte Porträt einer Generation, die geliebte Menschen im Namen der Religion verloren hat.
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
VARIATIONS ON A THEME
Südafrika/NL/Katar 2026, 65’, OmeU, DCP, R: Jason Jacobs, Devon Delmar
Eine ältere Ziegenhirtin in den Bergen von Namaqualand in Südafrika wird Opfer eines Betrugs, der ihr längst überfällige Entschädigungszahlungen für den Kriegsdienst ihres Vaters im Zweiten Weltkrieg verspricht. Während sie auf Geld wartet, das niemals kommen wird, drohen die Ereignisse rund um ihren 80. Geburtstag ihr die letzten Reste ihrer Unabhängigkeit zu nehmen. In einer Reihe wiederkehrender visueller Variationen verwandelt der Film Wiederholung in Erkenntnis und zeichnet ein eindringliches Porträt von Warten, Ausdauer und Verlust, zugleich jedoch auch von Würde, Widerstandskraft und dem Beharren auf Selbstbestimmung.
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
MÉTISSES – CINQ FEMMES CONTRE UN CRIME D’ÉTAT (UPROOTED – FIVE WOMEN AGAINST A COLONIAL CRIME)
BE/FR 2025, 86’, OmeU, DCP, R: Jean Charles Mbotti Malolo, Quentin Noirfalisse
Sie hatten ihr ganzes Leben lang geschwiegen. Doch nun haben Léa, Noëlle, Monique, Simone und Marie-José beschlossen, dieses Schweigen zu brechen und den belgischen Staat für die Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen, die ihnen während der Kolonialzeit im Kongo angetan wurden. Alle fünf Frauen wurden als Töchter Schwarzer Mütter und weißer Väter geboren. Im Alter zwischen zwei und fünf Jahren wurden sie ihren Müttern weggenommen und in Waisenhäuser gebracht – allein aufgrund ihrer Herkunft. Vor dem Berufungsgericht kämpfen sie um die offizielle Anerkennung einer Politik systematischer Kindesentführungen. Zwischen den Gerichtsverhandlungen blicken die Frauen auf die Erinnerungen an ihre geraubte Kindheit zurück.
Gäste: Jean Charles Mbotti Malolo et Quentin Noirfalisse
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
MEU SEMBA (MY SEMBA)
Angola 2026, 93’, OmeU, DCP, R: Hugo Salvaterra
MEU SEMBA erzählt die Geschichte von X, einem jungen Mann, der sich im pulsierenden und widersprüchlichen Alltag Luandas zurechtfinden muss – einer Stadt, deren Dynamik und Gegensätze beispielhaft für viele afrikanische Metropolen stehen. Gemeinsam mit seinen Geschwistern Lele und Maria findet er Halt in der Kunst, ringt mit Fragen des Glaubens und schöpft Kraft aus ihrem engen familiären Zusammenhalt. Zuflucht bietet ihnen die alternative Kulturszene der Stadt: bei Poetry-Slams, in versteckten Clubs und anderen subkulturellen Räumen, in denen Worte zu einem Ausdruck von Widerstand und Selbstbehauptung werden. Mit MEU SEMBA legt Hugo Salvaterra sein Langfilmdebüt vor.
Gäste: Hugo Salvaterra und Jorge Cohen
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
MY FATHER'S SCENT
Ägypten 2025, 96’, OmeU, DCP, R: Mohamed Siam
Eine spannungsgeladene, poetische Odyssee entfaltet sich im Verlauf einer einzigen Nacht, als Vater und Sohn aufeinandertreffen, um alte Rechnungen zu begleichen. Eingeschlossen in einer einzigen Wohnung, eskaliert ihre schonungslose emotionale Konfrontation rasch und legt Schicht für Schicht die Wunden ihrer belasteten Beziehung frei. Dieses fesselnde Familiendrama wirft eine zutiefst bewegende Frage auf: Wenn man noch eine letzte Nacht mit einem verlorenen geliebten Menschen verbringen könnte – würde man Vergeltung suchen oder Versöhnung? Der Film ist eine sensible, intime und tiefgründige Auseinandersetzung mit der komplexen und lebenslangen Verbindung zwischen Vater und Sohn.
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
CHER ANCÊTRE
Madagaskar 2026, 71’, OmeU, DCP, R: Nantenaina Lova, Éva Lova-Bely
2067, Réunion: Eine Mutter betet zu ihren Vorfahren vom Volk der Meeresbewohner der benachbarten Großen Insel. Sie erzählt ihrer Tochter vom Kampf ihres Großvaters Dadabe gegen ein großes, umweltschädigendes Projekt, das das Land ihrer Vorfahren verwüstete und sie ins Exil zwang. Es war eine Zeit, in der die Mächtigen auf der ganzen Welt diejenigen verachteten, die entschlossen waren, fruchtbares Land und reichhaltige Gewässer für die noch ungeborenen Kinder zu bewahren… Es war eine Zeit, in der sich in Madagaskar die Generation Z formierte und junge Menschen auf der ganzen Welt ebenfalls gegen den Klimawandel kämpften.
Gast: Nantenaina Fifaliana
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
LADY
UK 2026, 93’, OmeU, DCP, R: Olive Nwosu
LADY ist Taxifahrerin in der nigerianischen Megastadt Lagos. Unabhängig und entschlossen behauptet sie sich in einem Beruf, der weitgehend von Männern dominiert wird. Doch als die Regierung die Treibstoffsubventionen abschafft, wird ihr Alltag zunehmend unsicher. Das plötzliche Auftauchen von Pinky, ihrer Freundin aus Kindertagen, bringt ihr Gleichgewicht ins Wanken: Deren Chef sucht eine Nachtfahrerin für seine „Mädchen“. In ihrem ersten Spielfilm schafft die Regisseurin Olive Nwosu im Herzen der komplexen Realität von Lagos eine Hommage an die Schwesternschaft und an die Kraft, den eigenen Träumen zu folgen.
Gast: Olive Nwosu
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
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23. Afrika Film Festival Köln
DIASPORA SHORTS II: WHAT YOU DON’T SEE

BURNING LIES
DE 2026, 11’, OmeU, DCP, R: Raviva Nsiama;
GARDIENNES DE NUIT
Algerien/FR 2025, 25‘, OmeU, DCP, R: Nina Khada
DELIVERANCE
UK 2025, 14’, OmeU, DCP, R: Bim Ajadi
HOW TO HIDE IT
UK 2025, 13’, OmeU, DCP, R: Ramla Ali & Richard Moore
WOMANLAND
US 2025, 10’, OmeU, DCP, R: Yasmin Yassin
THE TRUTH ABOUT SPACE
UK 2026, 13’, OmeU, DCP, R: Jeremiah Towolawi
ORION’S QUEST
US 2025, 15’, OmeU, DCP,R: Steven Chew
Mehrsprachige Poesie durchzieht die Erzählung von BURNING LIES und begleitet die Protagonistin auf einer inneren Reise. Auf der Suche nach einem verborgenen Teil ihrer selbst hinterfragt sie die Natur ihrer Existenz – im Spannungsfeld zwischen ihrem innersten Wesen und der Wirklichkeit des Anderen.
Die zwanzigjährige Nora begleitet in GARDIENNES DE NUIT den Leichnam ihrer Großmutter nach Algerien. Dort angekommen, wird sie von ihrer Familie davon abgehalten, an der Beerdigung teilzunehmen. Kemi glaubt, dass ihre gehörlose Tochter Sola durch ein Ritual eines Pastors geheilt werden kann. Hin- und hergerissen zwischen der Frustration ihres Sohnes Yomi, familiärem Druck und ihren eigenen Zweifeln, ringt Kemi in DELIVERANCE mit Fragen des Glaubens, der Tradition und der komplexen Natur mütterlicher Liebe.
Ein Moment der Schwäche, verleitet eine junge muslimische Frau verbotenerweise dazu, ein Los zu kaufen. Was zunächst wie eine Chance erscheint, entwickelt sich in HOW TO HIDE IT zu einer tiefgreifenden spirituellen Krise.
In WOMENLAND müssen zwei junge Schwestern in Minneapolis den Spagat zwischen Rebellion und ihrem guten Ruf meistern, als ihr geheimes Vermittlungsgeschäft für Liebesbeziehungen eine Kundin anzieht, die ihrem eigenen Umfeld gefährlich nahesteht. THE TRUTH ABOUT SPACE handelt von einem jungen Mann, der aus dem Gefängnis entlassen wird und sich mit der Lüge auseinandersetzen muss, die er seiner Tochter erzählt hat: dass er im Weltall gewesen sei.
Bevor sich eine gewaltige Sonnenfinsternis ereignet, muss ein außerirdisches Wesen in ORION’S QUEST seine Mission vollenden, die Liebe zu begreifen – indem es die romantischen Beziehungen Schwarzer schwuler Männer erforscht.
Gast: Raviva Nsiama
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
| Eintritt: €
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23. Afrika Film Festival Köln
COTTON QUEEN
DE/FR/Palästina/Ägypten/Katar/Saudi-Arabien/Sudan 2025, 94‘, OmeU, DCP, R: Suzannah Mirghani
In einem vom Baumwollanbau geprägten sudanesischen Dorf lebt die fünfzehnjährige Nafisa. Zwischen den Erwartungen ihrer Mutter und ihrer Großmutter sucht sie ihren eigenen Weg. Die Großmutter, als „Königin der Baumwolle“ angesehen, trägt die Erinnerungen an die britische Kolonialherrschaft in sich, während Nafisas Mutter die Zukunft in wirtschaftlicher Modernisierung sieht. Nafisa selbst verliebt sich in einen jungen Gemüseverkäufer und stellt traditionelle Vorstellungen infrage. Mit poetischen Bildern entwirft Suzannah Mirghani ein vielschichtiges Porträt des Sudan. COTTON QUEEN ist der erste von einer Frau geschriebene und inszenierte sudanesische Spielfilm.
Gast: Suzannah Mirghani
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
| Eintritt: €
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23. Afrika Film Festival Köln
THE PEOPLE SHALL
Kenia 2025, 61’, OmeU, DCP, R: Mark Maina, Nick Wambugu
2024, Kenia: Die kenianische Jugend erhebt sich gegen den Haushaltsentwurf (Finance Bill 2024). Die Bewegung, die online ihren Anfang nahm, entwickelt sich zu einem der prägendsten Aufstände in der Geschichte des Landes. THE PEOPLE SHALL begleitet den Mut, die Trauer, die Wut und die Hoffnung einer Generation, die mehr politische Verantwortung, Würde und eine andere Zukunft einfordert. In diesem Dokumentarfilm liefern die Filmemacher Mark Maina und Nick Wambugu ein Zeugnis des Widerstands und eine Hommage an all jene, die sich erhoben haben, verletzt wurden oder im Kampf für ein verantwortungsbewussteres Kenia ihr Leben verloren haben.
Gast: Mark Maina
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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23. Afrika Film Festival Köln
CONGO BOY
Kenia 2025, 61’, OmeU, DCP, R: Mark Maina, Nick Wambugu
2024, Kenia: Die kenianische Jugend erhebt sich gegen den Haushaltsentwurf (Finance Bill 2024). Die Bewegung, die online ihren Anfang nahm, entwickelt sich zu einem der prägendsten Aufstände in der Geschichte des Landes. THE PEOPLE SHALL begleitet den Mut, die Trauer, die Wut und die Hoffnung einer Generation, die mehr politische Verantwortung, Würde und eine andere Zukunft einfordert. In diesem Dokumentarfilm liefern die Filmemacher Mark Maina und Nick Wambugu ein Zeugnis des Widerstands und eine Hommage an all jene, die sich erhoben haben, verletzt wurden oder im Kampf für ein verantwortungsbewussteres Kenia ihr Leben verloren haben.
Gast: Mark Maina
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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23. Afrika Film Festival Köln
PREISVERLEIHUNG | AWARD CEREMONY | REMISE DES PRIX
Publikumspreise, Diversity Filmpreis & Jurypreis
LIVE MUSIC: Raziel Belami
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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23. Afrika Film Festival Köln
REINE MÈRE (QUEEN MOM)
FR 2024, 93‘, OmeU, DCP, R: Manele Labidi
Amel ist Hausfrau und Mutter von zwei Töchtern. Das Leben der Familie gerät aus den Fugen, als der Vermieter die Wohnung zurückhaben will. Sie weigert sich, in die Vorstadt zu ziehen oder ihre Kinder aus der Schule zu nehmen. Nach einer Geschichtsstunde über Karl Martell begegnet ihre älteste Tochter Mouna dem Geist des Feldherrn, der in der Schlacht von Poitiers 732 angeblich arabische Invasoren zurückgedrängt haben soll.
REINE MÈRE erzählt von einer Migrantenfamilie, die Ende der 1980er-Jahre nach Frankreich kam und sozialen Abstieg sowie Rassismus erlebt. Nach UN DIVAN À TUNIS liefert Manele Labidi eine politische Reflexion über die Lage von Migrant*innen – bis heute aktuell.
Eintrittspreise:
Geflüchtete haben freien Eintritt zu allen Filmveranstaltungen (17.9.-26.9.)
Preise pro Vorstellung an der Kinokasse: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Online-Tickets über rausgegangen.de: 7,00 € / 5,00 € (ermäßigt)
Festivalpass: 40,00 € / 30,00 € Euro (ermäßigt)
Förderpass: 50,00 €
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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Kunst als Widerstand – Stimmen im Dialog
FILMVORFÜHRUNG & PODIUMSDISKUSSION

Wie kann Kunst unter Repression entstehen? Welche Rolle spielen Musik, Film und Tanz, wenn künstlerische Freiheit eingeschränkt wird? Und welche Bedeutung haben Künstlerinnen für gesellschaftlichen Wandel?
Die Veranstaltung Kunst als Widerstand – Stimmen im Dialog beleuchtet die Situation von Künstlerinnen im Iran und zeigt, wie kreative Ausdrucksformen zu Mitteln der Selbstbehauptung und des Widerstands werden können.
Den Auftakt bildet ein kuratierter Kurzfilmblock mit den Filmen Ballerina, Prestige, Resilience und Height of the Kite. Die Filme eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Zensur, weibliche Selbstbestimmung und künstlerische Freiheit. Im Anschluss diskutieren Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen und Kultur-schaffende über die Auswirkungen der Revolution von 1979 auf Kunst und Kultur im Iran, über Zensur und künstlerische Strategien des Widerstands sowie über die gesellschaftliche Bedeutung der Bewe-gung Frau, Leben, Freiheit.
Es moderiert die Journalistin und Autorin Golineh Atai. Auf dem Podium sprechen die Islamwis-senschaftlerin Katajun Amirpur, die Soziologin und Autorin Chahla Chafiq, die Musikwissenschaft-lerin Yalda Yazdani sowie die Sängerinnen und Performerinnen Mina Deris und Mahya Hamedi.
Die Veranstaltung wird vom Visions of Iran – Iranischen Filmfestival Köln organisiert und ist Teil des Projekts Female Voices of Resilience – Iranian Women Singing for Freedom, das am Vortag mit einem Konzert in der Kölner Philharmonie beginnt. Das Festival präsentiert seit 2013 die Viel-falt des iranischen Kinos und schafft Raum für den Austausch über Gesellschaft, Kultur und Menschenrechte.
| Eintritt: € 12,00
| ermäßigt: €
| VVK 10,00 € + Gebühr. Verkauf startet in Kürze! www.iranian-filmfestival.com
| Treffpunkt: Filmforum NRW
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ifs-Begegnung Edimotion mit Editor und Filmemacher Oliver Held
NATURAL BORN KILLERS
USA 1994, 118‘, OmU, Regie: Oliver Stone, Montage: Brian Berdan, Hank Corwin, FSK 18
Mickey und Mallory Knox ziehen mordend durch die USA und werden von den Medien zu Popikonen stilisiert. Natural Born Killers verbindet Road Movie, Satire und Medienkritik zu einer Geschichte über Gewalt und die Mechanismen öffentlicher Aufmerksamkeit. Die extrem verdichtete Montage von Hank Corwin und Brian Berdan, die unterschiedlichste Bildformate, Animationen, Werbeästhetik und popkulturelle Zitate miteinander verbindet, prägt Rhythmus und Wahrnehmung des Films entscheidend. Quentin Tarantino, auf dessen Idee der Film beruht, distanzierte sich von Stones´ Drehbuchfassung und der filmischen Umsetzung.
Bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig wurde der Natural Born Killers 1994 mit dem Großen Spezialpreis der Jury ausgezeichnet, Juliette Lewis erhielt den Preis als Beste Darstellerin. Zugleich löste der Film heftige Kontroversen aus: Kritisiert wurden vor allem die explizite Gewaltdarstellung und die Befürchtung, der Film könne Gewalttaten verherrlichen oder Nachahmung fördern – Vorwürfe, die bis heute Teil seiner Rezeptionsgeschichte sind. Die nur leicht divergierenden Schnittversionen, die die ursprüngliche FSK 18-Kinofassung vom Directors Cut unterscheiden, werfen ein Licht auf vieldiskutierte Details der Filmrezeption.
„Natural Born Killers verbindet unterschiedlichste visuelle Ebenen so spielerisch leicht, ohne dass dabei auch nur eine davon ihre Trennschärfe und ihren Sinn verliert. Ursache, Wirkung, der Moment dazwischen - die Realität und die filmische Realität können gleichzeitig konsumiert und reflektiert werden. Und das in einem Tempo, wo man dazu eigentlich keine Zeit hat" beschreibt Editor und Filmemacher Oliver Held seine Faszination für die Montageleistung seiner amerikanischen Kollegen.
bis 2022 war er Professor für Postproduktion an der Macromedia Hochschule in Köln.
Anschließend Filmgespräch mit Filmeditor und Regisseur Oliver Held,
Eine Veranstaltung von Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst in Kooperation mit der ifs Internationale Filmschule Köln, im Rahmen des Filmforums NRW e.V. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln.
Moderiert von Kyra Scheurer (Künstlerische Leiterin des Filmfestivals Edimotion)
Eine induktive Höranlage steht zur Verfügung, der Film ist deutsch untertitelt.
Infos unter 0221-920188-231 oder info@filmschule.de
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
| Eintritt frei!
| Treffpunkt: Filmforum NRW
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Offene Philharmonie
Performance: Enter the Beat
In dieser Performance treffen Musik, Tanz und spontane Rhythmen aufeinander. Das Publikum liefert Wörter zum Thema »Flow«, aus denen unterschiedliche Rhythmen entstehen, zu denen die Kontrabassistin Anna Größbrink und die Tänzerin Theresia Kammann improvisieren. Doch der Groove reißt ab. Tempo und Orientierung lösen sich auf, Musik und Bewegung geraten ins Wanken. Was passiert, wenn der gemeinsame Rhythmus plötzlich fehlt?
Gefördert vom Kuratorium KölnMusik e. V.
Hinweis: Die Kapazität des Filmforums ist begrenzt. Wir bitten daher um Verständnis, dass der Einlass nur erfolgen kann, bis die maximale Anzahl an Teilnehmenden erreicht ist. Vielen Dank!
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
|
| Treffpunkt: Filmforum NRW
| Eintritt frei
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Moovy Tanzfilmfestival Köln
SULPHUR EDGES (Filmfestivaleröffnung mit Meg Stuart)
USA 2025, 60‘, Regie und Choreografie: Meg Stuart
Körper schwanken an Schwellen: zwischen Erstarrung und Zittern, Beherrschtheit und Entspannung, öffentlichem Raum und privater Reflektion. Bewegung entsteht durch Beziehungen: zu Temperatur, Textur, unsichtbaren Kräften und zueinander. Die Kanten von Architektur, Stimme und Präsenz sind immerzu durchlässig. Fantasie flackert im Dazwischen, wo aus einem Pool ein Portal wird, aus einer Ruine eine Partitur, aus Aufmerksamkeit die eigentliche Arbeit.
Intuitiv reagieren die Performer:innen auf die Umgebungen, Meg Stuart leitet sie dabei an. Die Kamera bewegt sich mit als choreografierende Partnerin, verfolgt Spannungen zwischen Körper, Orten, Atmosphären. Was bleibt? Eine Aufzeichnung von Beziehungen – provisorisch, porös, höchst lebendig.
“Sulphur Edges” (Schwefel-Kanten) reist durch die Thermalwasserbecken von São Miguel auf den Azoren, durch Schwimmbäder an der Uferkante zum Ozean, durch Reste einer Mine und eines Hotels. In diesem Prozess des Spürens, Hörens und Übertragens sind sie Mit-Akteure.
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
www.moovy-festival.com
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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Filmgeschichten: Das Fest – Feiern im Film
MALARIA
AT 1982, 82’, DCP, OF, R: Niki List
Während andere Feierabend machen, öffnet Barfrau Tusnelda das Café Malaria. Berauscht
von ihrer eigenen Individualität betreten hier die unterschiedlichsten Vertreter*innen der Wiener
Jugendkultur der frühen 1980er-Jahre die Bühne. In Floskeln und Zitaten inszeniert man
beiläufige Nähe, zeigt desinteressiertes Interesse aneinander, schlürft neonfarbene Drinks mit
fragwürdigen Ingredienzien und feiert sich selbst. Postmodern-poppig entwirft Niki List in seinem
kultigen Debütfilm einen Ort, an dem jede*r alles sein kann – und am Ende ein guter Song genügt,
um etwaige Konflikte vergessen zu lassen.
Vorfilm:
DER BALL
AT 1982, 50’, 16mm, Regie: Ulrich Seidl
Alljährlich zur Fastnacht findet in der niederösterreichischen Kleinstadt Horn der
Schulabschluss-Ball statt. Monoton ausgeführte Lobpreisungen und militärisch anmutende
Tanzeinlagen kulminieren im Vogerltanz als Gipfel der kollektiven Ekstase.
Einführung: Prof. Alejandro Bachmann (Professor für Filmgeschichte und Filmtheorie, KHM)
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
| Tickets nur an der Abendkasse. Geflüchtete haben freien Eintritt!
| Treffpunkt: Filmforum NRW
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Sondervorführung
GAZELLE
USA/Türkei 2025, 100‘, DCP, OF (Türkisch/Englisch; türkische Dialoge englisch, englische Dialoge tür-kisch untertitelt), R: Nadir Sarıbacak, Samy Pioneer
„Gazelle“ ist das Regiedebüt des gefeierten Schauspielers Nadir Sarıbacak, dass er gemeinsam mit Co-Regisseur Samy Pioneer realisierte. Basierend auf eigenen Erfahrungen von Exil und Vertreibung entfaltet sich der Film als intimes psychologisches Drama über Trennung, Resilienz und die zerbrechliche Landschaft der menschlichen Psyche.
Im Anschluss Q&A mit Nadir Saribacak
Tickets unter gazellefilm.com
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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| Treffpunkt: Filmforum NRW
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Moovy Tanzfilmfestival Köln
Kurzfilme 1: Asphalt, Sand, Rituale

Samsāra
Indien 2024, 4‘24‘‘
Regie und Choreografie: Anuraj Rajendran
Effetá
Spanien 2026, 7′
Regie: Roger Bayerri, Jacob Gómez
Choreografie: Jacob Gómez
Succumb to Surroundings
Frankreich 2026, 3’55’’
Regie: Victor Neves
Choreografie: Luke Farley
Syntax in Space
Deutschland 2024, 14‘50‘‘
Regie: Fabiane Kemmann
Choreografie: Lutz Förster, Pierre Geagea, Anna Seymour
Carmen
Spanien 2025, 4‘37‘‘
Regie: Andrew Margetson
Choreografie: Carmen Aviles
Memory in transit
Nigeria 2025, 5‘
Regie und Choreografie: Femi Adebajo
Madeline (I am not)
Kanada 2025, 1‘
Regie und Choreografie: Allison Beda
West
Niederlande 2025, 11‘40‘‘
Regie: Thomas Bos
Choreografie: Erik Bos
Ghost Impressions
Spanien 2025, 10’
Regie: Xoán Fernández Diz
Choreografie: Pataghullos
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
www.moovy-festival.com
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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Moovy Tanzfilmfestival Köln
Kurzfilme 2: Im Nachhall

Baleines
Belgien 2025, 8‘23‘‘
Regie: Sylvain Dufayard
Choreografie: Nicole Mossoux
Portrait at 19
Deutschland/Nigeria 2026, 5‘04‘‘
Regie und Choreografie: Michael Maurissens
Pipe Dream
Australien 2022, 5‘29‘‘
Regie und Choreografie: Xin Ong
Dohri si Zindagi
Indien 2024, 2’38’’
Regie: Chirayu Santosh Surve
Choreografie: Tushar Chitte
Wondarland
Tansania 2025, 29‘16‘‘
Regie und Choreografie: Matthieu Nieto
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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Junges Filmfestival Köln / Cinepänz
PAPAYAS GROSSE REISE
BRA 2026, 74‘, DCP, ohne Dialog, R: Priscilla Kellen
Papayas Weg scheint eigentlich längst vorbestimmt: Das kleine Samenkorn soll Wurzeln schlagen und zu einem großen Baum heranwachsen, so wie alle anderen Samen. Doch Papaya träumt davon, die Welt zu entdecken, zu fliegen und Abenteuer zu erleben. Auf seiner Reise begegnet Papaya neugierigen Tieren, ungewöhnlichen Pflanzen und spannenden Herausforderungen. Dabei lernt es, dass jeder seinen eigenen Weg finden darf. Schließlich landet Papaya in der Welt der Menschen, wo die Natur kaum noch Platz hat. Gemeinsam mit neuen Freund:innen fasst Papaya einen mutigen Plan, um wieder mehr Leben und Farbe in die Welt zu bringen.
Eintritt: 6,50 € regulär / 4,00 € erm., Tickets erhältlich über www.cinepaenz.de und Rausgegangen.
Altersempfehlung: ab 5 Jahren
Mit „Papayas große Reise“ wird das Junge Filmfestival Köln / Cinepänz 2026 eröffnet. Die Veranstaltung wird moderiert und findet als feierliche Eröffnung des Festivals statt. Neben dem Film erwartet die Besucher:innen ein besonderer Auftakt mit Gästen aus Politik und Kultur sowie einem bunten Mitmachprogramm für Kinder. Bitte planen Sie hierfür zusätzliche Zeit ein.
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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Moovy Tanzfilmfestival Köln
Kurzfilme 3: Zwischen uns

Rottig
Niederlande 2026, 17‘33‘‘
Regie: Liam Minnebo
Choreografie: Nikki Duin
The __ Between us
Deutschland 2025, 9’30’’
Regie und Choreografie: Maayan Reiter
WE
USA2025, 3‘51‘‘
Regie und Choreografie: Sarah Elgart
The (un)fortunate encounters of Kika and Pedro
Mexiko 2025, 7’50’’
Regie und Choreografie: Germán Aguila Gonzalez, Lola Ramírez
Ane One Two
Armenien 2025, 8‘27‘‘
Regie: Angelina Zemlianova
Choreografie: Andrey Tikhonov
Father, Father
Australien/Schweiz 2025, 11‘19‘‘
Regie und Choreografie: József Trefeli
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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Moovy Tanzfilmfestival Köln
Kurzfilme 4: Beyond Innonence
Samba Infinito
Brasilien 2025, 15‘
Regie: Leonardo Martinelli
Choreografie: Soraya Bastos, Leonardo Martinelli
Yellow-blue Butterflies
Ukraine 2025, 12’
Regie: Yelyzaveta Golubenko
Choreografie: Yaroslav Kaynar
Hataw
Philippinen 2026, 19’53’’
Regie und Choreografie: John Paul Soriano
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
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Junges Filmfestival Köln / Cinepänz
GANZ ANDERS ALS GEDACHT
Kurzfilmprogramm in Kooperation mit KFFK
Manchmal kommt alles anders! Sieben abwechslungsreiche Kurzfilme erzählen von unerwarteten Begegnungen, neuen Freundschaften und Momenten, die den Blick auf die Welt verändern. Mit fantasievollen Animationen, spannenden Geschichten und experimentellen Bildern lädt das Programm dazu ein, die vielfältigen Möglichkeiten des Kurzfilms zu entdecken.
Eine altersgerechte Moderation zwischen den Filmen begleitet die Kinder durch das Programm, vermittelt Hintergründe zu den Filmen und schafft Raum für gemeinsame Entdeckungen. So entsteht ein abwechslungsreiches Kinoerlebnis.
Eintritt: 6,50 € regulär / 4,00 € erm., Tickets erhältlich über www.cinepaenz.de und Rausgegangen.
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
| Eintritt: €
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Junges Filmfestival Köln / Cinepänz
KOSCHKA
D 2026, 74‘, DCP, OV, R: Bernd Sahling
Als Jan eine streunende Katze zuläuft, schließt er sie sofort ins Herz und gibt ihr gemeinsam mit seinem besten Freund Sami den Namen Koschka. Als die Katze unerwartet drei Junge bekommt, scheint das Glück perfekt. Doch dann stellt sich heraus, dass Jan eine Tierhaarallergie hat und sein Vater beschließt, Koschka und ihre Babys ins Tierheim zu bringen. Gemeinsam mit Sami und Marta setzt Jan alles daran, die kleine Katzenfamilie zu retten.
Eintritt: 6,50 € regulär / 4,00 € erm., Tickets erhältlich über www.cinepaenz.de und Rausgegangen.
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Der Kinderdarsteller Ilkay Yalcin (Sami) wird als Gast vor Ort sein.
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
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Moovy Tanzfilmfestival Köln
Unsere Orte, unsere Moves (Moovy + Cinepänz)
Wie sieht dein Ort aus? Was bewegt dich? Und was passiert, wenn Tanz auf Film trifft?
In den vergangenen Monaten haben Jugendliche in Workshops in Köln und ganz NRW ihre eigenen Tanzfilme entwickelt.
Von Jugendlichen. Für alle. Eintritt frei.
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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Moovy Tanzfilmfestival Köln
Rona
D 2026, 52’, Regie und Choreografie: Gaby Saranouffi, deufert&plischke, Moeketsi Koena und Thabiso Heccius Pule
“Rona” (auf Sesotho: gemeinsam, wir) ist eine kollektive Erfahrung, mehr als ein bloßer Film. Sie wird getragen von den südafrikanischen Künstlerinnen Gaby Saranouffi und Moeketsi Koena und entfaltet sich zwischen Alltagsleben, Tanz, Musik und Community-Arbeit. Ein vielstimmiges Porträt der Stadt Johannisburg: roh, poetisch und unmittelbar.
Der Film wurde im Rahmen des Community-Dance-Projektes „Ballroom Bliss Soweto“ in Zusammenarbeit mit dem Wuppertaler Kollektiv deufert+plischke entwickelt und stellt in sein Zentrum Stimmen, die oft ungehört bleiben: Von Frauen und Kindern, die in Armut und mit Gewalt leben und eigene Ausdrucksformen finden. Gefilmt wurde an drei Orten in der Stadt. So verwebt der Film Tanz, Musik und spirituelle Praktiken. Mehr als 40 Menschen partizipierten an dem Film, der fragt, wie zeitgenössische Kunst in das Spannungsfeld treten kann, auf dem schon das Lebendighalten der Kulturtraditionen und die Lebens-Widerständigkeiten miteinander tanzen.
Dressing the city and my head is a shirt
D 2026, 18‘, Konzept: Angie Hiesl, Roland Kaiser, Film: Michael Maurissens
Was passiert, wenn sich Körper und Gegenstand ineinander verheddern? Wenn sich ein Körper verzieht, wenn er die Kleidung verzieht – oder umgekehrt – und sich an ein Objekt bindet?
Kleidung ist unsere zweite Haut, die Membran zwischen dem Körper und der Umgebung. Sie ist der Link zwischen unseren inneren und äußeren Welten und sie gibt ein Statement ab.
In der Inszenierung von Angie Hiesl und Roland Kaiser begaben sich 2024 zehn Tänzer:innen und Performer:innen, Menschen unterschiedlicher Persönlichkeiten und Staturen, in den Trubel des Kölner Stadtalltags. An bestimmten Stellen entwickeln sich dann Dialoge zwischen diesen Orten, den Körpern und hunderten Kleidungsstücken. Bizarre Bilder entstehen. Mal fragil, mal vital, installieren sich die Performer:innen im öffentlichen Raum, verflechten sich mit ihm: eine Verstrickung von Individuen, Architektur und Alltag. Und was passiert, wenn Passant:innen auf etwas treffen, das aus der Norm fällt – an ihr zerrt? Wer zieht was an, was zieht wen an?
Filme | VR | AR & Installationen
Es bewegt sich wieder was! Das das Moovy Tanzfilmfestival präsentiert an der Schnittstelle von Tanz und Digitalität innovative Tanzfilme für die Leinwand und immersive Choreografien und Performances für Virtual Reality und Augmented Reality. Moovy zeigt die gemeinsamen Arbeiten von Choreograf*innen und Tänzer*innen, Filmemacher*innen und Medienkünstler*innen.
Eintritt: € 12,00 / 7,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Festival-Pass: € 55,00 / 32,00 erm., (Studenten, Köln-Pass Inhaber)
Karten an der Kinokasse oder rausgegangen.de
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Junges Filmfestival Köln / Cinepänz
DIE KLEINE AMÉLIE ODER DER CHARAKTER DES REGENS
FR 2025, 78 ’, DCP, DF, R: Mailys Vallade, Liane-Cho Han
Amélie lebt mit ihrer Familie in Japan. Dort lernt sie Nishio-san kennen, die sich liebevoll um sie kümmert und ihr viele neue Dinge zeigt. Gemeinsam entdecken sie den Garten, beobachten Tiere und erleben japanische Traditionen. Für Amélie ist alles neu und spannend. Am liebsten würde sie all die schönen Momente für immer festhalten. Doch wie bewahrt man Erinnerungen auf? Auf ihrer Reise durch den Alltag lernt Amélie die Welt Schritt für Schritt kennen und entdeckt, dass die schönsten Erlebnisse oft die kleinen sind, die man mit anderen teilt.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 7 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
| Eintritt: €
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Junges Filmfestival Köln / Cinepänz
BINTI – ES GIBT MICH!
BE, NL 2019, 90 ’, DCP, DF, R: Frederike Migom
Mit ihrem Smartphone filmt Binti am liebsten alles, was ihr in den Sinn kommt. Doch sie und ihr Vater leben ohne Aufenthaltserlaubnis in Belgien. Als die Polizei eine Kontrolle durchführt, müssen die beiden fliehen und sich verstecken. Auf ihrer Flucht lernt Binti den schüchternen Elias kennen, der sich leidenschaftlich für den Schutz der seltenen Okapis einsetzt. Schnell werden die beiden Freunde und Binti hilft Elias dabei, mit ihren Videos auf sein Projekt aufmerksam zu machen. Gleichzeitig hat sie eine eigene Idee: Wenn sich ihr Vater und Elias' Mutter verlieben, könnte vielleicht alles gut werden. Doch bis dahin müssen Binti und Elias einige Hindernisse überwinden und gemeinsam zeigen, wie viel Mut in ihnen steckt.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 9 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
| Eintritt: €
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Junges Filmfestival Köln / Cinepänz
COCO – LEBENDIGER ALS DAS LEBEN!
USA 2017, 101 ’, DCP, DF, R: Lee Unkrich, Adrian Molina
Miguel liebt Musik und träumt davon, eines Tages ein genauso großer Musiker zu werden wie sein Idol Ernesto de la Cruz. Doch in seiner Familie ist Musik seit Generationen verboten. Denn Miguels Ur-Urgroßvater war Musiker und verschwand eines Tages spurlos. Seitdem will seine Familie nichts mehr mit Musik zu tun haben. Während des „Día de los Muertos“ passiert etwas Unglaubliches: Miguel gelangt aus Versehen in das Reich der Toten. Um zurückzukehren, braucht er den Segen seiner Vorfahren, doch dafür müsste er versprechen, nie wieder Musik zu machen. Miguel gibt seinen Traum nicht auf und macht sich auf die Suche nach seinem berühmten Vorfahren Ernesto de la Cruz. Dabei entdeckt er die Geschichte seiner Familie neu und findet heraus, was wirklich hinter dem alten Musikverbot steckt.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein
| Eintritt: €
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Junges Filmfestival Köln / Cinepänz
KARLCHEN – DAS GROSSE GEBURTSTAGSABENTEUER
D / NL / SE 2021, 75‘, DCP, DF, R: Mikael Ekblad
Endlich hat Karlchen Geburtstag! Er freut sich schon lange auf den Ausflug mit seiner Familie, auf Kuchen und einen schönen Tag am See. Doch dann wird seine kleine Schwester krank und Mama und Papa müssen mit ihr zum Arzt. Karlchen ist traurig und beschließt, alleine zu seiner Oma zu gehen. Mit seinem Bollerwagen und seinen liebsten Kuscheltieren macht er sich auf den Weg durch den Wald. Doch unterwegs verläuft er sich. Zum Glück bemerken seine Freundin Monika und ihr Hund Bello, dass Karlchen Hilfe braucht, und machen sich auf die Suche. Ein großes Abenteuer beginnt! Ob Karlchen am Ende doch noch einen schönen Geburtstag feiern kann?
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 5 Jahren
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
| Eintritt: €
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Junges Filmfestival Köln / Cinepänz
DJ AHMET
MK 2026, 99 ’, DCP, Deutsch, R: Georgi M. Unkovski
Ahmet verbringt seine Tage als Schafhirte in einem kleinen Dorf in Nordmazedonien. Elektronische Beats und TikTok-Tänze sind für ihn ein Fenster in eine andere Welt, doch leider hält sein Vater nichts von seiner Leidenschaft für Musik und möchte ihn auf einen anderen Weg bringen. Als Aya aus Deutschland den Sommer im Nachbardorf verbringt, sorgt sie für frischen Wind in Ahmets Leben. Gemeinsam hören sie Musik, tanzen heimlich auf den Feldern und kommen sich immer näher. Doch Aya soll schon bald einen anderen heiraten. Schließlich müssen sich die beiden entscheiden, ob sie den Erwartungen ihrer Familien folgen oder für ihre eigenen Träume kämpfen.
Eintritt: Tickets für Kitas und Schulen 4,00€ pro Person, freier Eintritt für Begleitpersonen.
Diese Tickets können über das Anmeldeformular unter www.cinepaenz.de oder per E-Mail an schuleundkita@cinepaenz.de gebucht werden.
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
HINWEIS: Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Filmpädagog:innen statt. Bitte planen Sie dafür nach der Vorstellung ca. 30 Minuten ein.
| Eintritt: €
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„.mov“ 2026
15. Kurzfilmfest für Jugendliche im Filmforum NRW
Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, lädt das gemeinnützige Bildungsunternehmen KultCrossing Schulgruppen zum Kurzfilmfest „.mov“ ins Filmforum NRW ein!
Gezeigt werden internationale Kurzfilme junger FilmemacherInnen auf großer Leinwand. Die ideale Gelegenheit kurz vor den Herbstferien gemeinsam Filme zu erleben und sich auszutauschen.
Zielgruppe: Jugendliche aller Schulformen ab der Jahrgangsstufe 9
Eintritt: 3,00 Euro pro SchülerIn, Lehrpersonen frei
Infos + Anmeldung: www.kultcrossing.de
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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Stummfilm-Vorführung mit Livemusik von Matthias Hirth
DER GOLEM – WIE ER IN DIE WELT KAM
D 1920, 76’, DCP, Stumm, Live-Musik, R: Paul Wegener
Vorab im Gespräch: Univ.-Prof.‘in Dr. Lisa Gotto (Universität Wien), Univ.-Prof.‘in Dr. Agata Paluch (Universität Köln) und Stefan Lewejohann (Kölnisches Stadtmuseum), Moderation: Gisela Steinhauer
Ein künstliches Wesen wird erschaffen, um eine Gemeinschaft zu schützen. Doch aus dem Beschützer wird schließlich eine Gefahr. Paul Wegeners Film erzählt von Macht, Verantwortung und den Folgen menschlichen Handelns. Er zählt zu den bekanntesten Stummfilmen der Weimarer Republik.
Eine Veranstaltung der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln.
Tickets: 9,00 € VVK / 10,00 € AK
Tickets online: www.qultor.de/veranstaltungen/golem-stummfilm-mit-livemusik-talkrunde
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
LITTLE JOE (Eröffnung – Ehrenpreis Schnitt/Hommage)
AUT/GB/DE 2019, 105', Englisch mit deu. UT, R: Jessica Hausner
Alice, Wissenschaftlerin in einem Labor für Zierpflanzenzüchtung, entwickelt eine neue Spezies: Eine purpurrote Blume, die bei sorgsamer Pflege ihren Besitzern Glück schenken soll. Kurz vor der offiziellen Zulassung nimmt sie ohne Erlaubnis ein Exemplar für ihren Sohn Joe mit nach Hause. Während die Blume gedeiht, verändern sich Menschen und Tiere in ihrer Nähe auf rätselhafte Weise. Alice gerät ins Zweifeln, ob es sich um Einbildung handelt oder um eine tatsächliche Wirkung ihrer Schöpfung.
in Anwesenheit von der Editorin Karina Ressler mit anschließendem Filmgespräch
Laudatio: Jessica Hausner
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Grünes Licht (Wettbewerb Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm)
AT 2025, 101', Deutsch mit eng. UT., R: Pavel Cuzuioc
Neuropsychiater Johann Spittler beschäftigt sich schon lange mit Menschen, die ihr Leben selbstbestimmt beenden wollen. Sie suchen ihn auf, weil schwere körperliche oder psychische Erkrankungen, chronische Schmerzen oder der Verlust von Selbstständigkeit ihren Todeswunsch bestimmen. Im Dienst der Deutschen Gesellschaft für Humanes prüft er ihre Situation: Er spricht mit ihnen über ihre Biografie, ihre Erkrankungen und ihre Beweggründe und muss beurteilen, ob sie die Entscheidung aus freiem Willen und bei klarem Bewusstsein treffen. Nicht immer stimmt er einer Begleitung zu, oft aber stellt er das Gutachten aus, das einen assistierten Suizid ermöglicht, und begleitet die Betroffenen bis zu ihrem Tod. Dabei bewegt er sich in einem rechtlich und emotional schwierigen Spannungsfeld, das Klienten und deren Angehörige, aber auch sein eigenes Umfeld vor Herausforderungen stellt.
Mit anschließendem Filmgespräch mit der nominierten Editorin Anna Kirst.
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
The Cowboy (Wettbewerb Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm)
DE, USA 2025, 89', Englisch mit deu. UT., R: André Hörmann
Am Fuß der Rocky Mountains wächst Crowley in einer Familie auf, deren Alltag von Pferden, Rodeos und der Arbeit auf Ranches geprägt ist. Über einen Zeitraum von zehn Jahren begleitet der Film seinen Weg vom elfjährigen Jungen zum jungen Erwachsenen: Seit früher Kindheit verfolgt er den Traum, Cowboy zu werden und eines Tages eine eigene Ranch zu besitzen. Während einschneidende familiäre Ereignisse sein Leben grundlegend verändern, versucht Crowley an den ihm anerzogenen Vorstellungen von männlicher Stärke, Disziplin und Unabhängigkeit festzuhalten. Doch Konflikte innerhalb der Familie, wirtschaftliche Unsicherheit und ein großer Verlust stellen ihn vor Entscheidungen, die sein Verständnis von Verantwortung und Zukunft prägen. Schließlich wagt er einen Ortswechsel und versucht, seinen eigenen Platz zwischen Tradition, Erwartungen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung zu finden.
Mit anschließendem Filmgespräch mit dem nominierten Editor Vincent Assmann
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Themenschwerpunkt 1
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Themenschwerpunkt 2
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Internationales Panel
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Gastlandabend Norwegen mit einer Vorführung von „Oslo Stories: Träume“
NOR 2024, 111', In Norwegisch mit eng. UT, R: Dag Johan Haugerud
Anschließendes Filmgespräch mit Editor Jens Christian Fodstad
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Rose (Wettbewerb Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm)
AT, DE 2026, 94', Deutsch mit eng. UT, R: Markus Schleinzer
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protes-tantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen An-spruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Ge-schlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschre-cken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
Mit anschließendem Filmgespräch mit dem nominierten Editor Hansjörg Weißbrich
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Memory of Princess Mumbi (Wettbewerb Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm)
CH, KEN, SAU 2025, 79', Englisch mit deu. UT., R: Damien Hauser
Im Jahr 2093 reist der Filmemacher Kuve nach Umata, um die Folgen eines Krieges zu dokumentieren, der alte Königreiche wieder auferstehen liess. Dort trifft er Mumbi, die ihn auffordert, seinen Film ohne den Einsatz von KI zu drehen. Auf der Suche nach seiner eigenen Stimme entdeckt Kuve selbst in einer kaputten Welt die Schönheit kleiner Momente, die wir oft übersehen.
Mit anschließendem Filmgespräch mit dem nominierten Editor Damien Hauser
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
In die Sonne schauen
DE 2025, 149', Deutsch mit eng. UT, R: Mascha Schilinski
Über hundert Jahre Geschichte und Geschichten eines Bauernhofs in der Altmark (Sachsen-Anhalt): Vier Generationen von Frauen wachsen hier auf, suchen ihren Platz im Leben. Ihre Schicksale scheinen auf seltsame Weise miteinander verwoben zu sein. In den 1910er Jahren wird die zehnjährige Alma Zeugin einer für sie unergründlichen Gewalttat. In den 1940er Jahren spürt Erika ihrer erwachenden Sexualität nach, während der Schrecken des Krieges näher rückt. In der DDR der 1980er wirkt Angelika nach außen hin lebenslustig, leidet aber innerlich an Zweifeln und Todesvorstellungen. Und in der heutigen Zeit hat Nelly mit ihrer Familie den inzwischen brachliegenden Hof übernommen und baut ihn um.
Mit anschließendem Filmgespräch mit der nominierten Editorin Evelyn Rack
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Themenschwerpunkt 3
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Kurzfilmabend. Wettbewerb Förderpreis Schnitt Kurzfilm.
Found & Lost (AT 2025, 17’, M: Jonathan Meiri. R: Reza Rasouli)
From Ecuador with Love (DE, ECU 2025, 9‘, M: Anjuna Hartmann. R: Jonathan Brunner)
Garden of Edie (DE 2026, 20‘, M, R: Miri Klischat)
Mother of a Son (DE 2026, 20’, M: Emma Holzapfel. R: Kevin Koch)
Splitter (DE 2025, 17‘, M: Erni Hannah Burgmann, R: Marie Pauline Bagh)
Mit anschließenden Filmgesprächen mit den nominierten Editor*innen
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
| ermäßigt: € 8,00
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EDIMOTION – FESTIVAL FÜR FILMSCHNITT UND MONTAGEKUNST 2026
Preisverleihung
Nur auf Einladung oder mit Akkreditierung
Weitere Infos: www.edimotion.de
Tickets: Tageskasse oder online unter https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/edimotion
| Eintritt: € 9,00
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Die Sammlung Leo Schönecker – Ein Filmprogramm mit Filmen aus dem Archiv Schönecker
SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION
D 1923, 87’, 16mm, stumm, R: Arthur Robison
Weitgehend unbekannt in der Öffentlichkeit existiert in Köln eine Filmsammlung, die hohen Wert auf die Qualität der enthaltenen Filme legt und einen weiten Überblick über das internationale Filmschaffen bietet. Seit Mitte der Fünfziger Jahre engagierte sich der Kölner Leo Schönecker nicht nur in Arbeitskreisen und Diskussionsrunden zu filmthematischen Fragen, sondern er begann, selbst Filme zu sammeln, vorzuführen und zu verleihen. Seine Sammlung wurde bis zu seinem Tod im Jahr 2013 beständig fortgeführt und erweitert. Unter Filmkennern und Kuratoren war die Sammlung bekannt, gerne griff man auf die Bestände dort zurück. Insgesamt enthält das Archiv rund 1.200 Filmtitel. Nun ist es an der Zeit, diese Kostbarkeit öffentlich vorzuzeigen.
Die Filme liegen sämtlich in analoger Form vor, meistens im Format 16mm, etliche im Format 35mm. In den Kinos hat unterdessen seit einigen Jahren die Digitalisierung Einzug gehalten. Eine Vorführung von „richtigem“ Zelluloid hat inzwischen Ereignischarakter. Bei der Vorführung von Zelluloid gibt es Artefakte, die jede Kopie einzigartig machen. Es sind diese Gebrauchsspuren wie Schmutzpartikel, Kratzer, Bildstandsbewegungen etc. In jede Filmkopie ist somit auch die Geschichte ihrer Aufführungen mit eingeschrieben. Auch diesen Aspekt wollen wir vorstellen und die Vor- und Nachteile digitaler und analoger Vorführungen sichtbar machen.
Zufällig entdeckt die 13-jährige Sarah aus der Münchener Hochhaussiedlung Neuperlach im Internet den finnischen Sport „Hobby Horsing“, bei dem Jugendliche auf Steckenpferden Turniere austragen, und ist sofort begeistert. Ihre beste Freundin Dilek findet Sarahs neues Hobby eher peinlich, doch sie lässt sich überreden mitzumachen. Als sie dadurch zum Gespött der Schule werden, zerstreiten sich Dilek und Sarah. Doch als Sarah die Turnierreiterin Beatrice kennenlernt, die unter dem Druck ihrer ehrgeizigen Mutter leidet, findet sie eine neue Mitstreiterin. Beatrice trainiert sie – und die beiden reisen auf eigene Faust zur großen Hobby-Horsing-Meisterschaft nach Finnland.
Visuell wagt der Film etwas, „das im deutschen Kinderfilm selten ist: eine Ästhetik, die TikTok und Kunstkino nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verschränkt. Farbverfremdungen, Rhythmuswechsel, musikalische Überhöhungen. […]
Am Ende ist ‚Pferd am Stiel‘ ein Film über Bewegung; im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Über Sprünge, über Stürze, über das Wiederaufstehen. Aber vor allem ist er ein Film über die Kraft der Imagination. Darüber, dass ein Stück Holz mit Plüschkopf ausreichen kann, um die Welt zu verändern.“ (artechock.de)
Julia Daschner studierte Audiovisuelle Medien mit Schwerpunkt Film/Fernsehen an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2008 zeichnet sie für die Bildgestaltung vieler preisgekrönter Spiel- und Dokumentarfilme – darunter »Sommerhäuser« (Nominierung Dt. Kamerapreis Kategorie Kinospielfilm, Nominierung Beste Kamera Preis der dt. Filmkritik), »Sieben Winter in Teheran«, oder »Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums« verantwortlich. Seit November 2025 ist Julia Daschner Professorin für Kamera – Director of Photography an der ifs Internationale Filmschule Köln.
Anschließend Filmgespräch mit ifs-Professorin und Kamerafrau Julia Daschner
Eine Veranstaltung von Julia Schönecker-Roth und Joachim Steinigeweg
Eintritt: 8,00 / 7,00 € erm., Karten an der Kinokasse
Vorbestellung: joachim.steinigeweg@email.de
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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| Treffpunkt: Filmforum NRW
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ifs-Begegnung
PFERD AM STIEL – EIN HOBBY-HORSING-ABENTEUER
DE 2026, 80‘, R: Sonja Maria Kröner, Bildgestaltung: Julia Daschner
Zufällig entdeckt die 13-jährige Sarah aus der Münchener Hochhaussiedlung Neuperlach im Internet den finnischen Sport „Hobby Horsing“, bei dem Jugendliche auf Steckenpferden Turniere austragen, und ist sofort begeistert. Ihre beste Freundin Dilek findet Sarahs neues Hobby eher peinlich, doch sie lässt sich überreden mitzumachen. Als sie dadurch zum Gespött der Schule werden, zerstreiten sich Dilek und Sarah. Doch als Sarah die Turnierreiterin Beatrice kennenlernt, die unter dem Druck ihrer ehrgeizigen Mutter leidet, findet sie eine neue Mitstreiterin. Beatrice trainiert sie – und die beiden reisen auf eigene Faust zur großen Hobby-Horsing-Meisterschaft nach Finnland.
Visuell wagt der Film etwas, „das im deutschen Kinderfilm selten ist: eine Ästhetik, die TikTok und Kunstkino nicht gegeneinander ausspielt, sondern miteinander verschränkt. Farbverfremdungen, Rhythmuswechsel, musikalische Überhöhungen. […]
Am Ende ist ‚Pferd am Stiel‘ ein Film über Bewegung; im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Über Sprünge, über Stürze, über das Wiederaufstehen. Aber vor allem ist er ein Film über die Kraft der Imagination. Darüber, dass ein Stück Holz mit Plüschkopf ausreichen kann, um die Welt zu verändern.“ (artechock.de)
Julia Daschner studierte Audiovisuelle Medien mit Schwerpunkt Film/Fernsehen an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2008 zeichnet sie für die Bildgestaltung vieler preisgekrönter Spiel- und Dokumentarfilme – darunter »Sommerhäuser« (Nominierung Dt. Kamerapreis Kategorie Kinospielfilm, Nominierung Beste Kamera Preis der dt. Filmkritik), »Sieben Winter in Teheran«, oder »Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums« verantwortlich. Seit November 2025 ist Julia Daschner Professorin für Kamera – Director of Photography an der ifs Internationale Filmschule Köln.
Anschließend Filmgespräch mit ifs-Professorin und Kamerafrau Julia Daschner
Eine Veranstaltung der ifs Internationale Filmschule Köln im Rahmen des Filmforums NRW e. V.
Infos unter 0221-920188-230 oder info@filmschule.de
Eintritt frei
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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| Treffpunkt: Filmforum NRW
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Politischer Thriller/Drama der Zeitgeschichte
77 HOURS
UK 2026, 77‘, DCP 4K FLAT, OmeU, R: Vahid Mahdavi
Der Film ist ein psychologischer Thriller und politisches Drama, das in den Nächten des 8. und 9. Januar 2026 spielt, als die Straßen Irans zum Schauplatz eines das dunkelste und gewaltsamste Vorgehen der jüngeren Geschichte werden.
Unbewaffnet und unvorbereitet geraten gewöhnliche Menschen in Chaos, Schüsse, Angst und Tod. Im Mittelpunkt steht ein Mann, der kein auf den Kampf vorbereiteter Held ist, sondern ein gewöhnlicher Mensch, der gezwungen ist, inmitten einer unmenschlichen Katastrophe zu überleben – umgeben von verletzten Zivilistinnen und Zivilisten, Sicherheitskräften und zerbrechenden Erinnerungen.
In einer spannungsgeladenen, intimen Erzählung, die zwischen Straßen, Krankenhausfluren, verborgenen Orten und fragmentierten Erinnerungen wechselt, erkundet der Film Überleben, Opferbereitschaft, Schuld, Schweigen sowie die fragile Grenze zwischen Wahrheit und Angst.
Gespräch mit dem Regisseur Vahid Mahdavi und 2 Schauspielern im Anschluss an die Filmvorführung
Eintritt: 20,00 € im Vorverkauf über 77hrs.com/#screenings und Restkarten an der Abendkasse vor Veranstaltungsbeginn
Weitere Infos: 77hrs.com/
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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| Treffpunkt: Filmforum NRW
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Premiere
MEKKA — ERBE IBRAHIMS
D 2026, ca. 60′, DCP, OF, R: Bajram Hajdini
84 Menschen aus Deutschland reisen nach Mekka. Sie kennen sich vorher nicht, sie sind zwischen 20 und 70 Jahre alt, und sie haben für diese Reise gespart. Der Film begleitet sie an einen Ort, den nicht alle Menschen betreten dürfen und den die meisten Zuschauer deshalb nie mit eigenen Augen sehen werden. Nicht das Gebäude in der Mitte ist die Hauptfigur, sondern der Mensch, dem an diesem Ort etwas geschieht. Der Film beginnt lange davor, in einem leeren Tal zwischen kahlen Bergen, in dem eine Frau Wasser für ihr Kind sucht. Was daraus wurde, zeigt er danach: dieselbe Strecke, siebentausendfach, von Menschen aus aller Welt. Zweiter Teil der Reihe nach „Medina — Die erleuchtete Stadt“, die auf YouTube über 150.000 Mal gesehen wurde.
Zu Gast: Marcel Krass (Reiseleiter) und Bajram Hajdini (Regie, Kamera, Schnitt)
Im Anschluss Filmgespräch mit Fragen aus dem Publikum.
Eintritt: 39,– €, Tickets nur im Vorverkauf über cutstudios.de/premiere, keine Abendkasse
Weitere Infos: www.cutstudios.de
| Eintritt: €
| ermäßigt: €
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| Treffpunkt: Filmforum NRW
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