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Filmgeschichten: Manifeste
PROGRAMMSTART AB JUNI

Im Verlauf der Filmgeschichte gab es immer wieder den Ruf nach einer Erneuerung und Befreiung des Kinos von kommerziellen, ästhetischen und narrativen Zwängen und Konventionen. Begleitet wurde dieser nicht selten von wütenden Abrechnungen, poetischen Zukunftsentwürfen oder dogmatischen Regelwerken: Manifesten, die den Film von morgen vor Augen hatten. Die „Filmgeschichten“ widmen sich dieser besonderen Textform. Zu ausgewählten Manifesten vom Surrealismus über die Nouvelle Vague bis zu DOGMA 95 werden Filme gezeigt, die der jeweiligen Aufforderung nach Veränderung Rechnung tragen.

Zum Auftakt der Reihe zeigen wir SAMSTAGNACHT BIS SONNTAGMORGEN von Karel Reisz, ein Schlüsselwerk des sozial-realistischen britischen Kinos mit dem jungen Albert Finney in der Hauptrolle.

  Weitere Infos zum Programm (pdf)

FILMFORUM im Museum Ludwig

ein Ort für Filmgeschichte und zeitgenössische Filmkultur

Mit dem bundesweit einzigartigen Modell eines die Stadtgrenzen übergreifenden Forums bespielen seit Januar 2006 insgesamt sieben Partner das Kino im Museum Ludwig.

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Informationen

  Filmgeschichten: Manifeste

  Schule des Sehens / Filmgeschichten für Kinder

  Hygienekonzept (Stand 22.10.2020)

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Termine

Do., 10. Dez. |

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